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Theresa Dräbing
Von Khane Melat, der Nachrichtenagentur des iranischen Parlaments, zur Verfügung gestelltes Handout zeigt Mohammed Bagher Ghalibaf, Irans Parlamentspräsident, in einer Sitzung des Parlaments.
Von Khane Melat, der Nachrichtenagentur des iranischen Parlaments, zur Verfügung gestelltes Handout zeigt Mohammed Bagher Ghalibaf, Irans Parlamentspräsident, in einer Sitzung des Parlaments.   Bild: Hamed Malekpour/Khane Melat/dpa

Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche

Der Verhandlungsleiter der iranischen Delegation hat den USA die Schuld dafür gegeben, dass die Friedensverhandlungen in Islamabad keine Einigung brachten. „Meine Kollegen in der iranischen Delegation brachten zukunftsorientierte Initiativen vor, doch letztendlich gelang es der Gegenseite nicht, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen“, schrieb der iranische Parlamentspräsident und Verhandlungsführer seines Landes, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X.

Kalibaf dankte dem Nachbarland Pakistan für seine Bemühungen, den Verhandlungsprozess zu erleichtern. Er führte zusammen mit Außenminister Abbas Araghtschi die iranische Delegation an. An der Spitze der US-Delegation stand Vizepräsident JD Vance. (dpa, Reuters)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe
Der stellvertretende pakistanische Premierminister und Außenminister Mohammad Ishaq Dar (Archivfoto).
Der stellvertretende pakistanische Premierminister und Außenminister Mohammad Ishaq Dar (Archivfoto).   Bild: Shamil Zhumatov/Pool Reuters/dpa

Pakistan ruft USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe auf 

Pakistan ruft die USA und den Iran auf, die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei unbedingt notwendig, erklärt Außenminister Ishaq Dar, nachdem die Verhandlungen in Islamabad ohne Einigung beendet wurden. Zugleich dankt er den USA und dem Iran für ihre Anerkennung der Bemühungen Pakistans um eine Beendigung des Krieges. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner

Iran: Straße von Hormus und Reparationen zentrale Themen

Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans sind iranischen Angaben zufolge zentrale Themen wie die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges in der Region zur Sprache gekommen. 

Es sei ein „arbeitsreicher und langer Tag“ für die Delegation der Islamischen Republik in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewesen, schrieb der Sprecher von Irans Außenministerium, Ismail Baghai, in den frühen Morgenstunden auf X. Von Samstagmorgen bis in den Sonntag hinein hätten „intensive Verhandlungen“ stattgefunden. Dabei seien „zahlreiche Nachrichten und Texte“ zwischen den beiden Seiten ausgetauscht worden. (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner

Keine Einigung: USA und Iran beenden Verhandlungen in Pakistan ergebnislos

Die US-Delegation um Vizepräsident JD Vance verlässt Pakistan nach 21-stündigen Verhandlungen mit dem Iran ohne ein Abkommen. „Die schlechte Nachricht ist, dass wir keine Einigung erzielt haben, und ich denke, das ist für den Iran eine viel schlechtere Nachricht als für die USA“, sagte Vance am Sonntag (Ortszeit) in Islamabad. „Wir kehren also in die USA zurück, ohne zu einem Ergebnis gekommen zu sein. Wir haben sehr deutlich gemacht, wo unsere roten Linien liegen.“ 

Es habe mangelnde Fortschritte bei den Gesprächen gegeben und die Führung in Teheran habe die US-Bedingungen nicht akzeptiert, zu denen der Verzicht auf den Bau von Atomwaffen gehöre. Während der Verhandlungen habe er ein halbes Dutzend Mal mit US-Präsident Donald Trump telefoniert, fügte der Vizepräsident hinzu.

Auch die iranische Seite bestätigte das Scheitern der Gespräche. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldete unter Berufung auf einen Reporter vor Ort, die Verhandlungen seien beendet. Überzogene Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert. Dem Sender Press TV zufolge gehörten unter anderem die Straße von Hormus sowie das Recht des Landes auf ein eigenes Atomprogramm zu den Streitpunkten. (Reuters)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Teheran dementiert Durchfahrt von US-Kriegsschiffen durch Straße von Hormus

Der Iran hat Angaben des US-Militärs dementiert, wonach am Samstag zwei US-Kriegsschiffe die Straße von Hormus durchquerten. Die entsprechenden Angaben des für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom würden „scharf zurückgewiesen“, erklärte der iranische Armeesprecher Ebrahim Zolfaghari am Samstagabend nach Angaben des Staatsfernsehens. „Die Entscheidung über die Durchfahrt von welchem Schiff auch immer liegt bei den Streitkräften der Islamischen Republik des Irans“, betonte er. (AFP)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene
Benjamin Netanjahu
Benjamin Netanjahu   Bild: Ronen Zvulun/Pool Reuters/dpa

Netanjahu: Wir haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört

Israel hat nach Angaben von Regierungschef Benjamin Netanjahu bei seinen Angriffen auf den Iran das Atom- und Raketenprogramm des Landes zerstört. „Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen“, sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Fernsehansprache. Die iranische Führung kämpfe „um ihr Überleben“.

Der Krieg habe die iranische Führung und ihre regionalen Verbündeten geschwächt, sagte Netanjahu. „Sie drohten uns mit der Vernichtung - und jetzt kämpfen sie selbst um ihr Überleben.“

Der israelische Regierungschef gab zudem an, dass der Libanon „im vergangenen Monat mehrmals den Beginn direkter Friedensgespräche“ vorgeschlagen habe. „Ich habe meine Zustimmung gegeben, aber unter zwei Bedingungen: Wir wollen die Entwaffnung der Hisbollah. Und wir wollen ein echtes Friedensabkommen, das über Generationen Bestand hat.“ (AFP)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Iranische Medien: Große Differenzen bei Gesprächen mit den USA

Iranische Medien haben über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA in Pakistan berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.

Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der „Wahrung der militärischen Errungenschaften“, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus geben. (dpa)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

US-Kriegsschiffe durchqueren Straße von Hormus - Vorbereitung für Minenräumung

Zwei Kriegsschiffe der US-Marine haben am Samstag die Straße von Hormus durchquert. Damit sollten Vorbereitungen dafür getroffen werden, dass die wichtige Seefahrtstraße von Minen geräumt werden könne, erklärte das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom. Die beiden Kriegsschiffe seien Teil einer „umfassenderen Mission, die sicherstellen soll, dass die Straße vollständig von den zuvor von den iranischen Revolutionsgarden verlegten Seeminen befreit wird“. (AFP)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israel

Bei neuen Angriffen aus dem Libanon ist nach Angaben von Rettungskräften ein Haus in Nordisrael getroffen worden. Es gab jedoch zunächst keine Angaben zu Verletzten, wie der Rettungsdienst Magen David Adom am frühen Abend (Ortszeit) mitteilte. Nach israelischen Medienberichten feuerte die libanesische Hisbollah-Miliz rund zehn Raketen auf den Norden Israels. Bei zusätzlichen Drohnenangriffen sei ein Haus in dem Grenzort Schlomi beschädigt worden. Andere Geschosse seien von der Raketenabwehr abgefangen worden. 

Die Hisbollah teilte derweil mit, sie habe israelische Truppen im Süden des Libanons mit einer Rakete angegriffen. Von Israels Armee hieß es, sie habe binnen 24 Stunden mehr als 200 Hisbollah-Ziele im Libanon beschossen. (dpa)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Weißes Haus: USA und Iran sprechen direkt miteinander

Bei den Friedensverhandlungen in Islamabad sprechen nach Angaben des Weißen Hauses die USA und der Iran direkt miteinander, unter Anwesenheit von Vertretern Pakistans. 

Ein hochrangiger Regierungsbeamter des Weißen Hauses bestätigte ein trilaterales Treffen an diesem Samstag. Zuvor hatte es bereits aus pakistanischen Sicherheitskreisen geheißen, dass es direkte Gespräche gebe. 

Die von Pakistan vermittelte Verhandlungsrunde ist laut „New York Times“ das hochrangigste direkte Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten seit der Islamischen Revolution im Iran 1979. Nach dieser hatten sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern dauerhaft stark verschlechtert. (dpa)

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Theresa Dräbing

Erste Supertanker passieren Straße von Hormus seit Feuerpause

Erstmals seit der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran passieren Schifffahrtsdaten zufolge wieder drei Supertanker die Straße von Hormus. LSEG-Daten zufolge umfahren die unter liberianischer Flagge fahrende „Serifos“ sowie die chinesischen Schiffe „Cospearl Lake“ und „He Rong Hai“ dabei die iranische Insel Larak(Reuters)
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Theresa Dräbing

Israelische Luftangriffe im Gazastreifen – mindestens sieben Tote

Bei zwei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen werden nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mindestens sieben Menschen getötet und mehrere verletzt. 

Wie Behördenvertreter mitteilen, trifft ein Angriff einen Polizeikontrollpunkt im Flüchtlingslager Bureidsch. Dabei kommen mindestens sechs Menschen ums Leben. Bei einem weiteren Angriff in Beit Lahia wird mindestens eine Person getötet. 

Das israelische Militär teilt mit, der Angriff in Bureidsch sei erfolgt, nachdem sich Hamas-Mitglieder der sogenannten gelben Linie genähert hätten. Diese markiert die Grenze zu der von Israel besetzten Hälfte des Küstengebiets. Zu dem Vorfall in Beit Lahia äußert sich die Armee zunächst nicht. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Irans Marine warnt US-Kriegsschiff wegen Straße von Hormus

Irans Marine hat mit Beginn der Friedensverhandlungen ein US-Kriegsschiff vor einer Durchquerung der Straße von Hormus gewarnt. Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran beobachteten den US-Zerstörer genau, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Sollte das Schiff seinen Kurs fortsetzen, drohe ein Angriff.

Irans Delegation, die in Islamabad mit den USA Friedensgespräche aufgenommen hat, legte beim Vermittler Pakistan Beschwerde ein und forderte, dass der US-Zerstörer die Meerenge wieder verlasse. „Wenn die Bewegung des Schiffs fortgesetzt wird, wird es innerhalb von 30 Minuten angegriffen“, ließ der Iran Tasnim zufolge den USA mitteilten.

„Axios“-Reporter Barak Ravid hatte zuvor unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter berichtet, dass mehrere Schiffe der US-Marine die Straße von Hormus durchquert hätten. Der Schritt sei nicht mit dem Iran koordiniert worden. Daten des Trackingdienstes Vesselfinder zeigten ein Schiff der US-Regierung mit nicht näher genannter Typenbezeichnung – wie beim Militär üblich – im Persischen Golf. (dpa)
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Theresa Dräbing
Iran: Verhandlungen mit den USA auch auf Expertenebene
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran werden nach Angaben aus Teheran in Kürze auch auf Expertenebene geführt. Irans Mitglieder der Fachausschüsse nähmen am Verhandlungsort ihre Arbeit auf, berichteten der staatliche iranische Rundfunk und die Nachrichtenagentur Tasnim. (dpa)
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Theresa Dräbing

Trump: US-Militär beginnt mit Räumung der Straße von Hormus

Das US-Militär startet nach Angaben von Präsident Donald Trump die Öffnung der Straße von Hormus. „Wir beginnen jetzt mit dem Prozess der Räumung der Straße von Hormus“, schreibt er in sozialen Medien. Was er damit genau meint, bleibt zunächst offen. 

Weiter erklärt das amerikanische Staatsoberhaupt, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden

Ein Vertreter des iranischen Militärs weist indes einen Bericht zurück, nach dem US-Schiffe die Straße von Hormus passiert haben sollen. Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals Axios auf X berichtet, mehrere Schiffe der US-Marine hätten die Meerenge durchquert. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Macron und saudischer Kronprinz beraten über Waffenruhe

Der französische Präsident Emmanuel Macron berät nach eigenen Angaben mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über die Gespräche in Islamabad. 

Beide seien sich einig, in engem Kontakt zu bleiben, teilt Macron auf X mit. Er bekräftigt seine Unterstützung für die Feuerpause, die unverzüglich auf den Libanon ausgeweitet werden müsse. Zudem müsse die freie und sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. (Reuters)
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Theresa Dräbing
Journalisten arbeiten, während das pakistanische Staatsfernsehen das Treffen zwischen US-Vizepräsident J.D. Vance und dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif in einem Medienzentrum für die Berichterstattung über die US-Iran-Gespräche in Islamabad überträgt.
Journalisten arbeiten, während das pakistanische Staatsfernsehen das Treffen zwischen US-Vizepräsident J.D. Vance und dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif in einem Medienzentrum für die Berichterstattung über die US-Iran-Gespräche in Islamabad überträgt.   Bild: Anjum Naveed/AP/dpa

Verhandlungen haben in Islamabad begonnen

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad haben begonnen. Das meldet die Reporterin des US-Senders CBS, Jennifer Jacobs, auf X. Sie beruft sich dabei auf Verhandlungskreise. Pakistanische Regierungsvertreter bestätigten das. (Reuters, dpa)
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Theresa Dräbing

Libanon meldet Tote nach israelischen Angriffen

Im Libanon sind nach Behördenangaben erneut mehrere Menschen durch israelische Angriffe getötet worden. Bei verschiedenen Angriffen in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes seien zehn Menschen getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit.

Unter den Opfern waren demnach erneut auch Sanitäter. Auch ein Mitarbeiter des Zivilschutzes sei getötet worden. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Es hatte der proiranischen Hisbollah-Miliz zuletzt jedoch vorgeworfen, Krankenwagen als Schutz vor Angriffen zu nutzen. (dpa)
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