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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe
JD Vance nach der Landung in Pakistan.
JD Vance nach der Landung in Pakistan.   Bild: Jacquelyn Martin/AP POOL/AP/dpa

US-Delegation um JD Vance zu Gesprächen mit Iran gelandet 

Die US-Delegation um US-Vizepräsident JD Vance ist zu den Gesprächen über eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg in Pakistan angekommen. Sie sei auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe der Hauptstadt Islamabad gelandet und werde zum Hotel eskortiert, hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen. 

Pakistanischen Diplomatenkreisen zufolge sollen die Gespräche am Nachmittag Ortszeit (drei Stunden vor MESZ) beginnen. Zunächst treffen die Delegationen demnach separat auf die pakistanischen Vermittler, Premier Shehbaz Sharif und den obersten Militär, Feldmarschall Asim Munir. Anschließend solle es direkte Gespräche zwischen den US-Vertretern und dem Team aus Teheran geben.  (dpa)
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Theresa Dräbing

Iranisches TV: Rote Linien für Verhandlungen übermittelt

Iran zieht nach dem Bericht eines Reporters des staatlichen Fernsehens rote Linien für die Verhandlungen mit den USA. Demnach müssen die Nutzung der Straße von Hormus, Reparationszahlungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte und eine für die ganze Region geltende Feuerpause vereinbart werden, berichtet der Reporter. 
Diese Forderungen seien der pakistanischen Regierung übergeben worden. 

In Islamabad sind Unterhändler beider Seiten eingetroffen. Die Verhandlungen werden von der pakistanischen Regierung vermittelt. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Keine Zustimmung zu Freigabe von eingefrorenem Iran-Vermögen

Ein Vertreter der US-Regierung dementiert Berichte, wonach die USA der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögen zugestimmt habe. Die Nachrichtenagentur Reuters hat zuvor unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Insider berichtet, die USA hätten der Freigabe iranischer Vermögen zugestimmt. Diese würden in Katar und anderen ausländischen Banken gehalten. (Reuters)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe

Vance berät mit Pakistans Ministerpräsident Sharif 

US-Vizepräsident JD Vance ist in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad mit Ministerpräsident Shehbaz Sharif zusammengetroffen. Sharif habe die Hoffnung geäußert, dass die anstehenden Gespräche mit dem Iran als Sprungbrett für einen dauerhaften Frieden in der Region dienen, teilt das Büro des Ministerpräsidenten mit. 

An dem Treffen nahmen dem US-Präsidialamt zufolge auch der Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, teil. Vance hält sich in Pakistan für Verhandlungen auf, die den sechswöchigen Krieg mit dem Iran beenden sollen. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Insider: Irans neuer Oberster Führer schwer verletzt und entstellt

Der Oberste Führer des Irans, Ajatollah Modschtaba Chamenei, erholt sich Insidern zufolge noch immer von schweren Verletzungen, die er bei dem Luftangriff zu Beginn des Krieges erlitten hat. 

Das Gesicht des 56-Jährigen sei beim Beschuss des Gebäudekomplexes des geistlichen und politischen Oberhauptes im Zentrum Teherans entstellt worden, sagten drei Personen aus dem engeren Umfeld Chameneis der Nachrichtenagentur Reuters. Zudem habe er eine erhebliche Verletzung an einem oder beiden Beinen erlitten. 

Bei dem Angriff am Anfang des von den USA und Israel am 28. Februar begonnenen Krieges wurde das damalige Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet. Zum Nachfolger wurde sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt, der seither jedoch nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. 

Es stellt sich die Frage, ob er überhaupt in der Lage ist, die Staatsgeschäfte zu führen. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Auch Samstag Kämpfe im Libanon

Libanesische Medien melden Angriffe im Süden des Landes. Die Hisbollah-Miliz teilt mit, sie habe mehrere militärische Einsätze gegen israelische Stellungen auf libanesischem Gebiet und im Norden Israels ausgeführt. 

Reporter der Nachrichtenagentur Reuters hören in der Nacht und am Morgen eine israelische Überwachungsdrohne über der Hauptstadt Beirut. Zudem durchbrechen Kampfflugzeuge zweimal die Schallmauer über der Stadt. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Iranischer Insider: USA geben eingefrorene Milliarden frei

Die USA stimmen einem iranischen Insider zufolge der Freigabe eingefrorener Gelder in Höhe von sechs Milliarden Dollar zu. Dies sei an die Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus geknüpft, sagt der hochrangige Insider der Nachrichtenagentur Reuters. 

Er werte den Schritt als Zeichen der Ernsthaftigkeit bei den Verhandlungen mit den USA in Islamabad. Eine Stellungnahme der US-Regierung oder aus Katar, wo die Gelder lagern, liegt zunächst nicht vor. (Reuters)
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Theresa Dräbing

Berichte über eingeschlossene Hisbollah-Kämpfer in Grenzort

Israelische Truppen haben Medienberichten zufolge eine Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon eingekreist. In der Stadt Bint Dschubail, die wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, seien nach Schätzungen Dutzende Hisbollah-Kämpfer seit vier Tagen eingeschlossen, berichtete das israelische Nachrichtenportal „ynet“. Ähnliche Berichte kamen aus dem Libanon. 

Israelische Truppen rückten demnach von Jarun, Marun al-Ras und Aitarun aus voran, um Bint Dschubail von verschiedenen Seiten aus von der umgebenden Region abzuschneiden. 

Die Schiitenstadt gilt als wichtige Front der Hisbollah. Der 2024 von Israel getötete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hatte dort seine erste Kundgebung nach dem israelischen Truppenabzug aus dem Süden Libanons im Mai 2000 gehalten. Israelische Medien bezeichneten den Ort teilweise als „Hauptstadt der Hisbollah“, die Hisbollah selbst als „Hauptstadt des Widerstands (gegen Israel)“. (dpa)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe

Israel und Hisbollah beschießen sich weiter gegenseitig 

Das israelische Militär und die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon beschießen sich weiter gegenseitig. Im Libanon meldete die staatliche Nachrichtenagentur israelische Luftangriffe am frühen Morgen in der Region um Nabatija im Süden des Landes. Drei Menschen seien getötet worden, als ein Wohngebäude durch einen Angriff zerstört wurde. Auch in anderen Teilen des Südens kam es demnach weiter zu Angriffen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, man prüfe die Berichte. (dpa)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe

Trump: Werden Straße von Hormus „bald“ öffnen 

US-Präsident Donald Trump kündigt eine baldige Öffnung der Straße von Hormus an. „Das wird nicht einfach sein. Ich würde sagen - wir werden sie bald öffnen“, sagt Trump vor Journalisten, ohne weitere Details zu nennen. Andere Länder böten dabei ihre Hilfe an. „Andere Länder nutzen die Meerenge. Wir haben also andere Länder, die sich melden, und sie werden helfen.“ Welche Länder helfen wollen, sagt Trump nicht. (Reuters)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe
US-Präsident Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump.   Bild: REUTERS/Evelyn Hockstein

Trumps Friedensrat dementiert Finanzierungsprobleme 

Der von US-Präsident Donald Trump initiierte Friedensrat weist Berichte über Finanzierungsprobleme zurück. „Der Friedensrat ist eine schlank aufgestellte, umsetzungsorientierte Organisation, die bei Bedarf Kapital abruft. Es gibt keine Finanzierungsengpässe. Alle Kapitalanforderungen sind bisher sofort und in vollem Umfang erfüllt worden“, heißt es in einer Erklärung der Organisation auf sozialen Medien. 

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters von Freitag hat der Friedensrat bisher nur einen Bruchteil der zugesagten 17 Milliarden Dollar erhalten. Damit fehlten die finanziellen Mittel für den Wiederaufbau des Gazastreifens, berichtete Reuters unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. (Reuters)
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Dana Schuelbe
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Israel: Waffenruhe mit Hisbollah bei Libanon-Gesprächen kein Thema 

Israel will bei den kommende Woche mit dem Libanon geplanten Gesprächen nicht über eine Waffenruhe mit der pro-iranischen Hisbollah-Miliz sprechen. Der israelische Botschafter in Washington, Yechiel Leiter, erklärte am Freitag, Israel habe „formalen Friedensverhandlungen“ mit der libanesischen Regierung zugestimmt. Israel weigere sich aber, über „eine Waffenruhe mit der Terrororganisation Hisbollah“ zu sprechen. Die Miliz greife weiterhin Israel an und sei „das Haupt-Hindernis für Frieden zwischen beiden Ländern“. (AFP)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe

Iraner seit 1000 Stunden vom Internet abgeschnitten 

Die Iraner sind inzwischen seit 1000 Stunden vom Zugang zum globalen Internet ausgeschlossen. Das teilte die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks in der Nacht auf der Plattform X mit. Es handelt sich demnach um die bislang längste landesweite Internetsperre weltweit. 

Mit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar hatte die Regierung in Teheran den Zugang zum weltweiten Internet weitgehend gesperrt. Die 90 Millionen Iraner können seitdem nur auf ein eingeschränktes internes Netzwerk zugreifen, in dem lediglich staatlich genehmigte Inhalte zur Verfügung stehen. (dpa)
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Dana Schuelbe
Author Dana Schuelbe

CNN: China plant laut US-Geheimdiensten Waffenlieferung an Iran

Kurz vor den in Pakistan geplanten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran über eine Beendigung des Krieges bereitet China US-Geheimdienstinformationen zufolge die Lieferung von Luftabwehrsystemen an die Islamische Republik vor. Darauf deuteten Einschätzungen der US-Geheimdienste hin, berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf drei Insider. 

Demnach plane China die Lieferung von schultergestützten Flugabwehrraketen, sogenannten Manpads. Es gebe zudem Anzeichen dafür, dass China versuche, die Lieferungen über Drittländer zu leiten, um ihre Herkunft zu verschleiern. Das US-Außenministerium, das US-Präsidialamt und die chinesische Botschaft in Washington reagieren zunächst nicht auf Anfragen. (Reuters)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Kuwait meldet Verletzte durch Drohnenangriff

Im Golfstaat Kuwait sind nach offiziellen Angaben mehrere Mitglieder der Nationalgarde verletzt worden, offenbar bei einem Drohnenangriff. Bei einer „iranischen Aggression“ seien Einrichtungen der Nationalgarde getroffen und mehrere Mitglieder verletzt worden, erklärte das Verteidigungsministerium am Freitag. Demnach ist der Zustand der Verletzten stabil.

Das Ministerium gab weiter an, in den vergangenen 24 Stunden sieben Drohnen entdeckt und abgefangen zu haben. Die Nationalgarde teilte im Onlinedienst X mit, einige ihrer Mitglieder seien bei einem „Drohnenangriff“ und andere bei einem dadurch ausgelösten Feuer verletzt worden. Bereits am Donnerstag hatte Kuwait „feindliche Drohnenangriffe“ mit „erheblichen Schäden“ gemeldet. (AFP)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Libanon bestätigt Verhandlungen mit Israel für kommenden Dienstag

Der Libanon hat am Freitag Verhandlungen mit Israel über eine Waffenruhe für kommenden Dienstag in Washington bestätigt. Dies hätten die Botschafter Libanons und Israels in Washington und der US-Botschafter im Libanon vereinbart, erklärte das Präsidialbüro in Beirut. Gegenstand dieses „ersten Treffens“ sei die mögliche „Bekanntgabe einer Waffenruhe“ und des „Beginns von Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel unter Federführung der USA“. (AFP)
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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

Israel meldet mehr als 180 getötete Hisbollah-Kämpfer im Libanon

Israels Militär hat nach eigenen Angaben bei einer koordinierten Angriffswelle auf Stellungen der Hisbollah im Libanon innerhalb einer Minute mehr als 180 Kämpfer getötet. Laut Armee wurden am Mittwoch rund 100 Ziele in Beirut, im Bekaa-Tal und im Südlibanon getroffen, darunter Kommandozentren, militärische Infrastruktur und Waffenlager.

Das Militär erklärte weiter, von diesen Kommandozentren aus hätten Hisbollah-Kämpfer Angriffe gegen israelische Soldaten und Zivilisten vorbereitet und geplant. Die meisten der angegriffenen Einrichtungen hätten sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden. 

Die Armee warf der Hisbollah vor, libanesische Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu nutzen. Dies ist gemäß dem humanitären Völkerrecht strikt verboten und stellt ein Kriegsverbrechen dar.

Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Luftangriffen am Mittwoch in Beirut und anderen Regionen mindestens 357 Menschen getötet und weitere 1.223 verletzt. Die bisherige Zahl der Todesopfer lag bei 303.

Alle Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. (dpa)

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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

Trump warnt: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln

Vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan richtet US-Präsident Donald Trump eine martialische Drohung an Teheran. Die Iraner schienen nicht zu begreifen, dass sie „abgesehen von der kurzzeitigen Erpressung der Welt“ mit der Straße von Hormus keinerlei Druckmittel hätten, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „Der einzige Grund, warum sie heute noch am Leben sind, ist, um zu verhandeln!“

Trump hatte während des Kriegs mit dem Iran immer wieder mit martialischer Sprache für Aufsehen gesorgt, die ihm international, aber auch im eigenen Land viel Kritik eingebracht hat. (dpa)

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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

Irans Parlamentspräsident fordert Waffenruhe zwischen Israel und Libanon vor Verhandlungsbeginn

Vor den Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA hat der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf Bedingungen für den Start der Verhandlungen gestellt. „Zwei der Maßnahmen, auf die sich die Parteien geeinigt haben, müssen noch umgesetzt werden: ein Waffenstillstand im Libanon und die Freigabe der iranischen Vermögenswerte, noch vor Beginn der Verhandlungen“, schrieb Ghalibaf am Freitag im Onlinedienst X. 

„Diese beiden Fragen müssen geklärt werden, noch bevor die Gespräche beginnen“, fügte Ghalibaf an. Die Gespräche sollen in Pakistan stattfinden, am Samstag wird US-Vizepräsident JD Vance in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erwartet.

Der Parlamentspräsident äußerte sich kurz, nachdem Vance in den USA abgeflogen war. Zuvor hatte der Republikaner die iranische Seite davor gewarnt, „Spielchen zu spielen“. Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sollen voraussichtlich die iranische Delegation bei den Gesprächen anführen.

Die pakistanische Regierung hatte bei der Verkündung der von ihr vermittelten Waffenruhe zwischen Washington und Teheran erklärt, diese erstrecke sich auch auf den Libanon. US-Vizepräsident Vance wies dies hingegen zurück.

Die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte war bislang nicht als Voraussetzung für den Beginn der Gespräche genannt worden. Die Aufhebung aller Sanktionen gegen den Iran ist jedoch Teil der zehn Forderungen, die Teheran zu Beginn der Verhandlungen gestellt hatte. (AFP)

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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

Israel will 4300 Hisbollah-Stellungen seit März getroffen haben

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehr als 4300 Stellungen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon „zerstört“, seit sich der Iran-Krieg Anfang März auf das Land ausweitete. Zudem seien in dieser Zeit „mehr als 1400 Hisbollah-Terroristen eliminiert“ worden, teilte die israelische Armee am Freitag mit. 

Der Iran-Krieg hatte Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels auf die Islamische Republik begonnen. Anfang März weitete er sich auf den Libanon aus. Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden seit dem 2. März mindestens 1888 Menschen getötet, darunter 163 Kinder. 

Die amtliche Nachrichtenagentur NNA meldete derweil, bei neuen israelischen Angriffen seien in der Stadt Nabatijeh im Süden mindestens acht Mitglieder der libanesischen Sicherheitskräfte getötet worden. Die israelische Armee habe „eine Serie heftiger Luftangriffe“ geflogen, darunter auf ein Gebäude mit Büros der Staatssicherheit. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP sah starke Zerstörungen in der Stadt.   (dpa)

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